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Warum man seine Figur so leicht behält

Dicke klagen, sie nähmen schon beim Anblick einer Torte zu, Schlanke aber könnten essen wie Scheunendrescher. Da ist was dran: Denn Dünne verbrauchen bezogen aufs Gewicht mehr Kalorien, weil sie mehr in Wärme umsetzen.weiter


BZgA informiert zu "Frauen und Rauchen"

Zum Welt-Nichtraucher-Tag am 31. Mai 2010 hat die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BzgA) auf ihrem Internetportal zum Nichtrauchen www.rauchfrei-info.de zum neuen Thema "Frauen und Rauchen" ausführliche Informationen über frauenspezifische Gesundheitsrisiken, die Gefahren des Rauchens in der Schwangerschaft und nach der Geburt sowie auf Frauen zugeschnittene Tabakvermarktungsstrategien zusammengestellt.weiter


Vitamin D oral für alle über 60 Jahre!

800 bis 1000 IE Vitamin D täglich sichern Versorgung / Empfehlung der International Osteoporosis Foundation

Ältere Menschen über 60 Jahre sollten täglich 800 bis 1000 IE Vitamin D oral aufnehmen, um das Sturz- und Frakturrisiko zu senken. Das empfiehlt die International Osteoporosis Foundation. Senioren mit Risikofaktoren wie zu wenig Sonnenlicht-Exposition oder Osteoporose sollten bis zu 2000 IE supplementieren.weiter


Soziale Wahrnehmung ist bei Frauen anders

Die Geschlechter unterscheiden sich in der sozialen Wahrnehmung. Frauen lassen sich nach einer Studie aus Tübingen leichter von negativen Stereotypen (vereinfacht "klischeehafte Verallgemeinerungen" genannt) beeinflussen, wie idw mitteilt. weiter


Lebensgefährliche Entzündungen: Warum Cholesterin die Arterien schädigt

Kristallines Cholesterin kann augenscheinlich lebensgefährliche Entzündungen in den Arterienwänden hervorrufen. Nach einer aktuellen Studie unter Federführung der Universitäten Massachusetts und Bonn sowie der LMU München reagiert die körpereigene Abwehr auf kristallines Cholesterin mit einer massiven Immunreaktion.weiter


Bei Verdacht auf Thromboembolie sofort Heparinisierung beginnen

Lungenembolien sind keine seltenen Ereignisse - sie kommen in der Praxis, im Notdienst und in der Klinik relativ häufig vor. In Deutschland wird die Zahl der tödlichen Lungenembolien auf 20 000 bis 30 000 pro Jahr geschätzt. Die Mortalität steigt mit zunehmendem Alter, berichtet Professor Horst Olschewski in seiner CME-Fortbildungseinheit "Gefäßblockade in der Lunge".weiter


Framingham-Score allein reicht nicht immer

Zwei Drittel aller Frauen und ein Viertel aller Männer mit Atherosklerose werden nicht erkannt, wenn nach einer Einstufung in die Kategorie des niedrigen kardiovaskulären Risikos, etwa nach dem Framingham-Score, keine Diagnostik folgt.weiter


Achtung Fettwerte!

Risiko durch gesüßte Softdrinks und Fertignahrungsmittel

Wer in hohem Maße mit kalorischen Süßungsmitteln versetzte Fertignahrungsmittel und Getränke aus industrieller Produktion konsumiert, muss mit ungünstigen Veränderungen seiner Lipidwerte rechnen. Dafür sprechen neue Daten einer Bevölkerungsstudie in den USA.weiter


Frakturprophylaxe mit Vitamin D jetzt hoch dosiert

In der neuen Leitlinie zu Osteoporose sind erhöhte Frakturrisiken bei jüngeren Menschen stärker berücksichtigt, und es gibt neue Empfehlungen zu Kalzium und Vitamin D.weiter


Viel Weißbrot und viel Honig erhöht KHK-Rate bei Frauen

Konsum an Nahrungsmitteln mit hohem glykämischen Index untersucht

Frauen, die Kohlenhydrate vor allem aus Nahrungsmitteln mit hohem glykämischen Index beziehen, haben ein wesentlich höheres KHK-Risiko als Frauen, die sich wenig von solchen Lebensmitteln ernähren. Bei Männern ist dies einer aktuellen Studie zufolge allerdings nicht der Fall.weiter


Angina pectoris: Frauen leben länger als Männer

Die Sterberate von Frauen mit stabiler Angina pectoris ist fünf Jahre nach der ersten Klinikbehandlung geringer als die von Männern, obwohl sie bei Krankheitsbeginn im Durchschnitt um fünf Jahre älter waren als die Männer.weiter


Kleiner Unterschied mit großen Folgen

Auch bei Frauen sind Herzkreislauferkrankungen die häufigste Todesursache. Frauen erkranken allerdings etwa 15 Jahre später als Männer an Herzinfarkt oder Schlaganfall.weiter


Männer mit KHK erhalten mehr Arzneien als Frauen

Männer mit KHK erreichen durch Therapie häufiger die Zielwerte für Blutdruck von unter 140/90 mmHg und einen LDL-Cholesterinwert unter 100 mg/dl als Patientinnen mit KHK.weiter


Frakturrisiko unterschätzt

Mehr als 4000 Frauen befragt

Nur jede dritte Frau mit starken Risikofaktoren für Knochenbrüche ist selbst der Ansicht, dass sie ein hohes Frakturrisiko hat. Das hat jetzt eine aktuelle Analyse der GLOW-Studie mit nahezu 4000 Frauen ergeben.weiter


Neue Internetplattform für Präventionsforschung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat im Rahmen der "Kooperation für nachhaltige Präventionsforschung" eine Internetplattform eingerichtet. Dort gibt es Zugriff auf eine Datenbank, die Informationen über die Ergebnisse in der Präventionsforschung enthält.weiter


Drei Gramm Salz weniger - Infarktrate sinkt dramatisch

In den USA würde die Zahl vorzeitiger Todesfälle jährlich um 50 000 sinken

Salz zu sparen hat drastische Effekte für die Gesundheit. Aktuelle Zahlen für die USA belegen das erneut. Nur drei Gramm Salz täglich weniger würde dort bedeuten: 100 000 Herzinfarkte und Schlaganfälle jährlich weniger. Und 50 000 Menschen würden nicht vorzeitig sterben.weiter


Blutungsstörungen unter HRT häufig durch Anwendungsfehler

Haben Frauen unter einer Hormonersatztherapie Blutungsstörungen, kann eine genaue Anamnese bereits wichtige Hinweise geben und invasive Diagnostik eventuell ersparen. weiter


Fraktur-Prophylaxe - ein Job fürs Leben

Körperliche Bewegung, Kalzium und Vitamin D sowie spezifische Osteoporose-Medikamente sind wirksame Maßnahmen zur Fraktur-Prophylaxe. Voraussetzung ist aber, dass die Patienten bei der Stange bleiben. weiter


Zu viel Fett in der Nahrung ist schlecht fürs Hirn

Eine an Fett, besonders an Transfetten reiche Ernährung steigert das Risiko für einen ischämischen Schlaganfall. Das hat eine neue Studie mit Frauen in der Menopause bestätigt.weiter


Wie Hormonersatz das KHK-Risiko beeinflusst

Bei Frauen nach der Menopause, die eine Hormonersatztherapie machen, sinkt das Risiko für eine koronare Herzerkrankung in den ersten sechs Jahren nach Therapiebeginn nicht. Nach sechs Jahren zeichnet sich dann ein gewisser kardiovaskulärer Schutz ab.weiter


Vitamin D in niedriger Dosis nur mit Kalzium

Metaanalyse bestätigt Frakturschutz durch Kombi

Vitamin D schützt in niedriger Dosierung nur dann vor Frakturen, wenn es in Kombination mit Kalzium eingenommen wird. Das bestätigt eine aktuelle Metaanalyse.weiter


Menopause: viel für, aber auch wider die HRT

Kein Zweifel: Frauen, die wegen klimakterischer Beschwerden eine Hormontherapie erhalten, können davon wesentlich profitieren. Es gilt aber auch, die Risiken wie das erhöhte Brust- und Ovarialkarzinom-Risiko zu beachten und Vor- und Nachteile der Therapie individuell abzuwägen.weiter


HRT: Transdermale Applikation bietet Vorteile

Viele Experten plädieren für eine transdermale Hormontherapie bei klimakterischen Beschwerden. Ein Argument hierfür ist die niedrige Dosierung: Mit der transdermalen Applikation seien deutlich niedrigere Tagesdosen notwendig als bei oraler Applikation, teilt das Unternehmen Dr. Kade / Besins mit.weiter


Seit 2002: Rückgang der Hormontherapie

Der Einsatz der Hormontherapie in Peri- und Postmenopause ist seit der Veröffentlichung der WHI-Studie im Sommer 2002 zurückgegangen. Das gilt einer aktuellen Studie zufolge auch für Deutschland.weiter


Neu auf dem Markt

Broschüren für Patientinnen mit lokalem Estrogenmangel

Drei neue Broschüren für Patientinnen bietet das Unternehmen Dr. Kade als kostenlosen Service an. Die Hefte haben die Titel "Hormonmangel und Scheidentrockenheit in den Wechseljahren", "Pille und Scheidentrockenheit durch Hormonmangel" und "Wiederkehrende Harnwegsinfektionen bei Hormonmangel".weiter


Können Bisphosphonate vor Brustkrebs schützen?

Nach neuen Daten reduzieren Bisphosphonate, Medikamente gegen Osteoporose, die Brustkrebs-Rate bei älteren Frauen. In einer Gruppe älterer Frauen, die ein Bisphosphonat gegen Osteoporose-bedingte Knochenbrüche einnahmen, kamen ein Drittel weniger Brustkrebserkrankungen vor als in einer Gruppe Gleichaltriger ohne eine solche Therapie.weiter


Bei Frauen über 70 stark erhöhtes Frakturrisiko

Bei Frauen steigt das Risiko für Hüftfrakturen nach der Menopause stark an. Einer aktuellen Auswertung von Daten aus der Million Women Study zufolge ist das Risiko für Hüftfrakturen bei Frauen in den 70er Jahren siebenfach höher als bei solchen in den 50er Jahren.weiter


Menopause: Bei früher HRT ist Sterberate verringert

Daten von Frauen aus 27 Studien analysiert

Bei Frauen, die gleich zu Beginn des Klimakteriums eine Hormontherapie erhalten, ist die Sterberate einer aktuellen Metaanalyse zufolge um 20 bis 30 Prozent geringer als bei Frauen ohne eine solche Behandlung.weiter


Kommentar

Schöne Zahlen, aber wenig Nutzen

Kein Zweifel! Frauen, die wegen klimakterischer Beschwerden wie Hitzewallungen eine Hormontherapie (HRT) erhalten, können davon wesentlich profitieren. Haben sich Hormone doch in vielen Studien als sehr wirksam gegen Wechseljahrsbeschwerden erwiesen.weiter


Der Gynäkologe – Fachzeitschriftenarchiv

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Zertifizierte Fortbildungen für Ärzte

Informieren Sie sich über aktuelle Fortbildungstermine der AGeP, der Gyn-Depesche und von Gynäkologie kompakt.
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Präventivmedizin

Ärzte die eine Fortbildung in Präventivmedizin absolviert haben, werden in der Arztsuche von Dr. Kade gelistet.
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