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5/2010
Diagnostik und therapeutische Optionen
JOANNA BEATE KORDA UND FRANK SOMMER

Die Erforschung weiblicher Sexualität und deren Störungen hat sich in den letzten Jahren vielversprechend entwickelt und beträchtliche Fortschritte gemacht. Vor allem die neuen Optionen in der Pharmakotherapie männlicher Sexualstörungen haben die Sexualmedizin revolutioniert und konsekutiv die Perspektive auf die weibliche Sexualität und deren Störungen verändert.zum PDF


Warum man seine Figur so leicht behält

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Schlanke bleiben schlank, weil sie relativ zu ihrem Gewicht viel Wärme abstrahlen - bei Dicken ist's umgekehrt

Dicke klagen, sie nähmen schon beim Anblick einer Torte zu, Schlanke aber könnten essen wie Scheunendrescher. Da ist was dran: Denn Dünne verbrauchen bezogen aufs Gewicht mehr Kalorien, weil sie mehr in Wärme umsetzen.weiter



Der Gynäkologe 4/2010

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Schwerpunktheft: S3-Leitlinie zur Hormontherapie in der Peri- und Postmenopause

O. Ortmann, K. Diedrich, T. Strowitzki

In den letzten Jahren wurde der Wert einer Hormontherapie (HT) mit Östrogenen und Progestagenen in der Peri- und Postmenopause zunehmend kontrovers diskutiert. Bereits vor der Veröffentlichung der Daten aus der WHI-Studie wurde von Einigen der Nutzen einer langfristigen HT in der Postmenopause als nicht erwiesen angesehen. Der Nutzen der HT für symptomatische Frauen in der Peri- und Postmenopause ist allerdings klinisch evident und durch randomisiert kontrollierte Studien bewiesen.zum PDF



EXTRACTA gynaecologica 2/2010

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Mit Tropfen an trockene Augen

Wenn in den Wechseljahren Tränenflüssigkeit fehlt

Trockene Luft und Feinstaub, aber auch ein eingeschränkter Lidschlag bei der Computerarbeit fördern generell die Entstehung eines trockenen Auges. Mit Beginn des Klimakteriums klagen Frauen aber tatsächlich vermehrt über die typischen Symptome wie Fremdkörpergefühl, Augenflimmern, Rötung und das Reiben der Lidbindehaut auf dem Auge.zum PDF



Clinical Research in Cardiology 3/2009

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Leitlinie körperliche Aktivität zur Sekundärprävention und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen

Birna Bjarnason-Wehrens

Diese Leitlinie ist eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herzkreislauferkrankungen (DGPR), die den gegenwärtigen Erkenntnisstand wiedergibt und Ärzten, Bewegungs- und Sporttherapeuten die Entscheidungsfindung und Beratung bezüglich körperlicher Aktivität und Training erleichtern soll. Die Leitlinie ersetzt nicht die ärztliche Evaluation des individuellen Patienten und die Anpassung der Diagnostik und Therapie an dessen spezifische Situation.zum PDF



Gynäkologische Endokrinologie - 1/2010

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Hormontherapie in der Peri- und Postmenopause und Malignomrisiko

D. Noss, O. Ortmann

Die Auswirkungen einer Hormontherapie (HT) zur Linderung peri- und postmenopausaler Beschwerden bzw. Erkrankungen auf eine potenzielle Tumorentstehung oder ein Tumorwachstum gehören zu den größten Ängsten der Patientinnen, die eine HT erwägen. Viele Karzinomerkrankungen sind hormonabhängig.zum PDF



Der Internist 12/2009

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Osteoporose – Was ist gesichert in der Therapie?

P.M. Jehle, J. Pfeilschifter

Osteoporosebedingte Brüche gehören zu den häufigsten Ursachen für einen Verlust an Selbständigkeit und Lebensqualität im Alter.zum PDF



Prävention und Gesundheitsförderung 4/2009

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Sport als Gesundheitsprävention und Gesundheitsrisiko

R. Oertel, A. Walther, W. Kirch

Körperliche Inaktivität ist charakteristisch für den Lebensstil der modernen westlichen Welt. Daraus resultiert die Zunahme der Zivilisationskrankheiten. Aber regelmäßige körperliche Betätigung entspricht der Natur des Menschen und sorgt für den entscheidenden Stimulus, um die Erhaltung und Regeneration zahlreicher Organsysteme und Körperfunktionen zu initialisieren.zum PDF



Der Kardiologe - 3/2009

Leitlinien zur Therapie der chronischen und akuten Herzinsuffizienz: Was ist neu?

U.C. Hoppe

Die letzte Leitlinie zur Therapie der chronischen Herzinsuffizienz der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) und der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) wurde 2005 veröffentlicht [1, 2].zum PDF



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Präventivmedizin

Ärzte die eine Fortbildung in Präventivmedizin absolviert haben, werden in der Arztsuche von Dr. Kade gelistet.
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