fachpressetitel_gynaekologie_geburtshilfe
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5/2010
Diagnostik und therapeutische Optionen
JOANNA BEATE KORDA UND FRANK SOMMER

Die Erforschung weiblicher Sexualität und deren Störungen hat sich in den letzten Jahren vielversprechend entwickelt und beträchtliche Fortschritte gemacht. Vor allem die neuen Optionen in der Pharmakotherapie männlicher Sexualstörungen haben die Sexualmedizin revolutioniert und konsekutiv die Perspektive auf die weibliche Sexualität und deren Störungen verändert.zum PDF


gynäkologie & geburtshilfe 4/2010

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Studie bestätigt: Weniger Diabetes unter HRT

J. Matthias Wenderlein

In der französischen E3N-Kohortenstudie analysierten die Autoren, ob bzw. welche Art und Applikationsform der Hormonsubstitution zu weniger Diabetes-Neuerkrankungen führt.zum PDF



gynäkologie & geburtshilfe 4/2010

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HRT-Kompetenz – quo vadis?

J. MATTHIAS WENDERLEIN

Die kompetente Beratung zur Hormonsubstitution darf sich nicht auf die (geringen) Risiken für Karzinome beschränken. Sie muss interdisziplinär den langfristigen Nutzen der Therapie für viele medizinische Bereiche herausstellen – aktuell bestehen hier aber noch große Defizite.zum PDF



gynäkologie & geburtshilfe 4/2010

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Ernährungsberatung beim Gynäkologen

Dr. med. Detlef Pape

Im Interview mit der GenoGyn spricht Dr. Detlef Pape, prominenter Ernährungsexperte und niedergelassener Internist aus Essen, u. a. über seine Insulin-Trennkost nach dem Motto „Schlank im Schlaf“. Auch die GenoGyn baut in ihren Fortbildungen zur Präventionsmedizin auf sein Konzept.zum PDF



gynäkologie & geburtshilfe 3/2010

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Metabolisches Syndrom und Insulinresistenz

LOTHAR MOLTZ

Das metabolische Syndrom bewirkt eine Störung verschiedener hormoneller und inflammatorischer Regelsysteme. Aufgrund der erheblichen gesundheitlichen Risiken für die Patienten ist ein rechtzeitiges Gegensteuern auf unterschiedlichen therapeutischen Ebenen wichtig.zum PDF



gynäkologie & geburtshilfe 3/2010

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Übergewicht und Karzinogenese

ONNO E. JANSSEN

Übergewichtige haben bekanntlich ein erhöhtes Risiko für Diabetes mellitus und für kardiovaskuläre Erkrankungen. Steigt mit zunehmendem Gewicht auch das Karzinomrisiko? Eine einfache Frage, die einer sehr differenzierten Antwort bedarf.zum PDF



gynäkologie & geburtshilfe 11/2009

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Therapie der weiblichen Harninkontinenz

Dr. med. Ricarda M. Bauer

Obwohl etwa ein Fünftel der erwachsenen weiblichen Bevölkerung an einer Harninkontinenz leidet, sucht nur jede dritte dieser Frauen ärztlichen Rat. Zu groß sind noch immer die Tabus. Dabei kann heute mit einer fachgerechten Diagnostik, einer ausführlichen Beratung und individuellen Behandlungskonzepten den meisten Patientinnen dauerhaft geholfen werden.zum PDF



gynäkologie und geburtshilfe - 10/2009

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Anti-Aging-Medizin

ALFRED WOLF

Anti-Aging ist nach wie vor ein kontrovers diskutierter Begriff, der nicht wenigen suspekt erscheint. Mittlerweile sind aber Wirkmechanismen von Anti-Aging-Konzepten bis auf die biomolekulare Ebene entschlüsselt worden. Evidenzbasierte Empfehlungen zur klinischen Umsetzung werden allerdings in einigen Bereichen noch auf sich warten lassen.zum PDF



gynäkologie und geburtshilfe - 10/2009

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Ästhetische Endokrinologie

BERND KLEINE-GUNK

Die positive Wirkung weiblicher Geschlechtshormone auf die Haut ist seit langem bekannt. Mit dem Aufkommen der Anti-Aging-Medizin und einer immer stärkeren Betonung ästhetischer Aspekte erlangt auch die topische Applikation von Steroidhormonen eine zunehmende Bedeutung in dieser Indikation.zum PDF



gynäkologie und geburtshilfe - 7-8/2009

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Serie Hormonersatztherapie, Teil 7

DANIEL NOSS, OLAF ORTMANN

Spätestens seit der Veröffentlichung der WHI-Studie im Jahr 2002wird das Risiko eines Mammakarzinoms unter einer Hormonersatztherapie(HRT) auch in den Medien intensiv diskutiert. Eine wichtigeBedeutung bei der Entstehung von Brustkrebs scheinen auchdie Art der Substitution und der eingesetzten Substanzen zu spielen.zum PDF



gynäkologie und geburtshilfe - 6/2009

Serie Hormonersatztherapie, Teil 6

Dolores Foth

Die Palette von Nahrungsergänzungsmitteln und anderer (meist pflanzlicher) Präparate für die Selbsttherapie klimakterischer Beschwerden nimmt stetig zu. Die Effektivität dieser Substanzen sollte jedoch nach wissenschaftlichen Kriterien geprüft und beurteilt werden.zum PDF



gynäkologie und geburtshilfe - 6/2009

Ernährungs- und Lebensstilberatung in den Wechseljahren

Birgit-Christiane Zyriax, Christoph Bamberger, Eberhard Windler

Herz-Kreislauf-Erkrankungen arteriosklerotischer Genese sind zur Haupttodesursache der Frau geworden, obgleich sie sich ganzüberwiegend durch angemessenen Lebensstil vermeiden ließen. Je schlechter die Ausgangslage, desto wichtiger ist es, Frauen vor Eintritt in die Wechseljahre zu Lebensstiländerungen zu motivieren, um den Folgen des einsetzenden Östrogendefizits auf das kardiovaskuläre Risikoprofil effektiv entgegenzuwirken.zum PDF



gynäkologie und geburtshilfe - 4/2009

gynäkologie + geburtshilfe, Titel 4/2009

Osteoporoseprävention - mögliches Argument für eine HRT

May Ziller, Peymann Hadji

Die Patientin mit beginnenden Wechseljahrsbeschwerden – aber auch mit einem familiären Osteoporoserisiko – stellt die Frage ob und was gegen die Osteoporose unternommen werden kann. Dabei sind die eigenen, die familiären, aber auch die gesellschaftlichen Ansprüche an die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit der Patientinnen nicht zu unterschätzen. Sie sollten bei der Diskussion über die Hormonersatztherapie berücksichtigt werden.zum PDF



gynäkologie und geburtshilfe - 1/2009

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Wie schnell tickt die biologische Uhr?

Thomas Katzorke

Bei der Familienplanung schieben deutsche Paare den Kinderwunsch auf einen zunehmend späteren Zeitpunkt. Dies bleibt nicht ohne Folgen, denn mit dem Alter nimmt die Fertilität ab. Die Forderung nach reproduktionsmedizinischer Hilfestellung wird dabei immer öfter gestellt.zum PDF



gynäkologie und geburtshilfe - 3/2009

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Psychosoziale Grundbedürfnisse im Fokus

Kurt Loewit

Ein Mangel an Zuwendung, Geborgenheit und Intimität kann sich in verschiedensten Störungsbildern niederschlagen. Die syndyastische (bindungsstabilisierende) Sexualtherapie versucht, über das Verständnis für die elementaren Grundbedürfnisse nach Kommunikation und Bindung auch die Sexualität der Paare neu zu beleben.zum PDF



gynäkologie und geburtshilfe - 3/2009

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Was die Paartherapie leisten kann

Klaus M. Beier

Sexualstörungen können zahlreiche Ursachen haben, vom Diabetes bis zur Hochdruckmedikation. Oft wird das Problem durch falsche Erwartungshaltungen oder Missverständnisse zusätzlich verstärkt. Nicht immer ist durch ein Gespräch schnell eine Lösung herbeizuführen, aber einen Versuch ist die Sache auf jeden Fall wert.zum PDF



gynäkologie und geburtshilfe - 3/2009

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Blutungsstörungen differenzieren und gezielt therapieren

Thomas Römer

Unter Hormonsubstitution können Blutungen aus dem Uterus verstärkt oder auch induziert werden. Hier ist eine genaue Diagnostik notwendig, die Auswahl geeigneter Therapieoptionen sollte durch endokrinologisch versierte Kollegen erfolgen.zum PDF



gynäkologie und geburtshilfe - 1/2009

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Hormonelle Neuroprotektion – in Zukunft immer wichtiger

J. Matthias Wenderlein

Die Lebenserwartung in unserer Gesellschaft nimmt zu. Damit steigt auch die Zahl von Patientinnen mit neurodegenerativen Erkrankungen an. Das Thema Neuroprotektion durch Hormone findet dabei noch wenig Beachtung – zu Unrecht, wie zahlreiche Studien belegen.zum PDF



gynäkologie + geburtshilfe - 9/2008

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Medikamentöse Therapie bei urogenitalen Erkrankungen

Bettina Wildt, Ralf Tunn

Störungen des Urogenitalbereichs nehmen im Rahmen desdemographischen Wandels zu. Dies wirkt sich auch auf diegynäkologische Praxis aus. Für die Pharmakotherapie dieserErkrankungen steht – insbesondere bei den Anticholinergika –ein ständig wachsendes Angebot zur Verfügung, das einei ndividuelle Behandlung ermöglicht.zum PDF



gynäkologie + geburtshilfe - 9/2008

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Serie Hormonersatztherapie, Teil 1

Alfred O. Mueck

Selten ist in den Medien über eine Therapie so kritisch berichtet worden wie über die Hormonersatzbehandlung. Der behandelnde Arzt darf seine Patientinnen zu diesem Thema weder voreingenommen noch unkritisch informieren. Eine nüchterne Analyse der vor liegenden Daten und Studienergebnisse sollte die Grundlage einer ausgewogenen Beratung bilden.zum PDF



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