fachpressetitel_der_gynaekologische_endokrinologie
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Leitthema
Prof. Dr. G. Emons Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Georg-August-Universität Göttingen, Göttingen.

Die Dauer und Höhe der endogenen Östrogen- und Androgenexposition einer Frau korrelierenmit ihrem Mammakarzinomrisiko. Östrogenrezeptorblocker und Aromatasehemmersind nicht nur hochwirksam in der Therapie, sondern auch in der Prävention des östrogenabhängigen Mammakarzinoms. Die frühzeitige Ovarektomie reduziert bei BRCA1-Mutationsträgerinnen das Brustkrebsrisiko deutlich. So stellt sich die Frage, über welche Mechanismen Sexualsteroide die Entstehung bzw. Manifestation von Karzinomen beeinflussen können.zum PDF


Gynäkologische Endokrinologie - 1/2010

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Hormontherapie in der Peri- und Postmenopause und Malignomrisiko

D. Noss, O. Ortmann

Die Auswirkungen einer Hormontherapie (HT) zur Linderung peri- und postmenopausaler Beschwerden bzw. Erkrankungen auf eine potenzielle Tumorentstehung oder ein Tumorwachstum gehören zu den größten Ängsten der Patientinnen, die eine HT erwägen. Viele Karzinomerkrankungen sind hormonabhängig.zum PDF



Gynäkologische Endokrinologie - 1/2010

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Hormonersatztherapie nach Mamma- und Ovarialkarzinom

Dr. M. Thill

Immer mehr Patientinnen mit Mamma-, aber auch mit gynäkologischen Karzinomen werden durch die adjuvante Systemtherapie vorzeitig in die Postmenopause gebracht. Die schwerwiegendsten Folgen des Östrogenmangels sind Hitzewallungen, Nachtschweiß, urogenitale Atrophie, Osteoporose und möglicherweise auch ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen. Daher liegt die Schlussfolgerung nahe, diesen Frauen durch eine Hormonersatztherapie (HRT) zu helfen.zum PDF



Gynäkologische Endokrinologie - 1/2010

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Aktuelle Diagnostik und Therapie der Osteoporose auf der Basis der „European Guidance 2008“

Prof. Dr. R. Bartl

Die Osteoporose wird heute zu den 10 wichtigsten Volkskrankheiten gezählt und verursacht allein in Deutschland Kosten in Milliardenhöhe. In den letzten 15 Jahren haben Fortschritte in der Diagnostik und in der Entwicklung neuer Medikamente dazu geführt, dass die Osteoporose als ernst zu nehmende, aber vermeidbare bzw. behandelbare Volkskrankheit wahrgenommen wird. Trotz dieser enormen Fortschritte ist die Osteoporose aber immer noch in Europa und insbesondere in Deutschland eine unterdiagnostizierte und untertherapierte Krankheit.zum PDF



Gynäkologische Endokrinologie - 1/2010

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Hormontherapie und Lungenkarzinom

PD Dr. D. Foth

Der Lungenkrebs ist in Deutschland sowohl bei Männern als auch bei Frauen die dritthäufigste Krebserkrankung. Bei nach wie vor schlechter Prognose beträgt der Anteil des Lungenkrebses an allen Krebstodesfällen bei Frauen 11,2%. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei etwa 68 Jahren. Bei Frauen steigen sowohl Inzidenz als auch Mortalität kontinuierlich an. Hauptursache ist das inhalative Tabakrauchen. Ein Zusammenhang zu Hormonen wird angenommen, da Frauen z. B. höhere Überlebensraten und ein besseres Ansprechen auf bestimmte Therapien zeigen [4].zum PDF



Gynäkologische Endokrinologie - 1/2010

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Depression und Östrogene

Prof. Dr. M. Birkäuser

Es ist bekannt, dass die Inzidenz von Depressionen bei Frauen erheblich höher ist als bei Männern, sodass es naheliegt, hierfür hormonelle Einflüsse mit verantwortlich zu machen. Insbesondere in der Peri- und Postmenopause kann deshalb der Einsatz von Östrogenen diskutiert werden.zum PDF



Gynäkologische Endokrinologie - 7/2009

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Haut, Haar und Hormone

T. Strowitzki, M. Ludwig

Haut, Haar und Hormone, ein wichtiges Thema für die Gynäkologie! Die Haut und das Haar sind nicht nur Spiegel der Seele, sondern oft genug auch mit ihren Veränderungen erster Hinweis für vielerlei Erkrankungen. Patientinnen stellen sich in nahezu jedem Lebensabschnitt mit Problemen von Haut und Haar in der frauenärztlichen Praxis vor.zum PDF



Gynäkologische Endokrinologie - 1/2009

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Therapie der androgenetischen Alopezie der Frau mit Minoxidil-Lösung

H. Wolff

Haare haben gerade für Frauen eine sehr wichtige Bedeutung. Lange, kräftige und glänzende Haare stehen für Vitalität, Jugend und Gesundheit. Daher fühlen sich viele Frauen von Haarausfall geradezu existenziell bedroht. Die häufigste Ursache für sichtbaren Haarverlust (Alopezie) ist der erblich hormonelle Haarausfall, die sog. androgenetische Alopezie.zum PDF



Gynäkologische Endokrinologie - 1/2009

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Veränderungen an Haut und Haaren bei internistischen Erkrankungen

O.E. Janssen

Erkrankungen der Haut und der Haare sind sehr häufig. Viele primär nichtdermatologische Erkrankungen, im Besonderen in der Gynäkologie und Endokrinologie, aber auch der Infektiologie, gehen mit typischen Veränderungen der Haut und ihrer Anhangsgebilde einher.zum PDF



Gynäkologische Endokrinologie - 1/2009

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Hormonelle Kontrazeption

M. Kerscher

Moderne hormonelle Kontrazeptiva, die für mehr als 50% aller Frauen im reproduktiven Alter das Mittel der Wahl zur Kontrazeption darstellen, zeichnen sich durch verschiedene Zusatzeffekte aus. So sind positive Wirkungen sowohl der Östrogene als auch der antiandrogenen Gestagene auf Haut und Haare seit Langem bekannt.zum PDF



Gynäkologische Endokrinologie - 1/2009

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Sinn und Unsinn der ästhetischen Endokrinologie

C.C. Zouboulis, T. Rabe, C. Bayerl

Hormone beeinflussen die Haut und deren Hautanhangsgebilde, nämlich Talgdrüsen und Haarfollikel. Durch die Verbesserung der experimentellen Verfahren konnte erst in den letzten Jahren nachgewiesen werden, dass die Haut nicht nur Zielorgan für zahlreiche Hormone, sondern eine selbstständige endokrine Drüse darstellt [41].zum PDF



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