EXTRACTA gynaecologica
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2/2010
Wenn in den Wechseljahren Tränenflüssigkeit fehlt

Trockene Luft und Feinstaub, aber auch ein eingeschränkter Lidschlag bei der Computerarbeit fördern generell die Entstehung eines trockenen Auges. Mit Beginn des Klimakteriums klagen Frauen aber tatsächlich vermehrt über die typischen Symptome wie Fremdkörpergefühl, Augenflimmern, Rötung und das Reiben der Lidbindehaut auf dem Auge.zum PDF


EXTRACTA gynaecologica 1/2010

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Abhilfe vorhanden!

Spielen die Hormone verrückt, leiden Haut und Haar

Die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren zieht nicht nur Hitzewallungen, psychische Verstimmungen und Osteoporose nach sich. Auch Haut und Haare werden in Mitleidenschaft gezogen, was für die Frauen oft besonders problematisch ist. Doch es gibt Abhilfe.zum PDF



EXTRACTA gynaecologica 1/2010

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Mehr Migräne in der Menopause?

Prof. Dr. Dr. Stefan Evers

Kann sich eine bestehende Migräne während des Klimakteriums noch einmal verschlimmern? Ab welchem Lebensalter ist dann mit einem Sistieren der Anfälle zu rechnen?zum PDF



EXTRACTA gynaecologica 5/2009

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Konkrete Hilfestellung zum differenzierten Umgang mit der HT

Prof. Dr. Olaf Ortmann

Eine Frage vorneweg: In der aktuellen S3-Leitlinie wird der Begriff „ Hormontherapie“ (HT) verwendet, in Deutschland hält sich aber hartnäckig der Begriff der „Hormonersatztherapie“ (HRT). Was steckt dahinter?zum PDF



EXTRACTA gynaecologica 5/2009

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Welche Stärkung braucht die schwächelnde Blase?

Dr. Gert Naumann, Dr. Stefan B. Albrich

Die Harninkontinenz ist mit einer Häufigkeit zwischen 30 und 40% aller Frauen ab 50 Jahren eine bedeutende Volkskrankheit. Aufgrund der Überalterung der Gesellschaft werden zunehmend mehr Frauen mit dieser Problematik in die gynäkologische Sprechstunde kommen. Der Gynäkologe hat hier eine wichtige Lotsenfunktion für die Diagnostik und für die weiterführende konservative oder operative Therapie.zum PDF



EXTRACTA gynaecologica 5/2009

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Warum die HT abgesetzt wird

Øren A, Maturitas

Nach der WHI-Studie hat der Einsatz der Hormontherapie (HT) deutlich abgenommen. Was Frauen jetzt bewegt, solche Präparate einzunehmen oder auch abzusetzen, untersuchte eine Studie.zum PDF



EXTRACTA gynaecologica 4/2009

Gibt es Alternativen zur HT?

P. Stute

Eine Patientin, die stark unter klimakterischen Beschwerden,insbesondere Hitzewallungen und psychischen Problemen, leidet,steht einer Hormontherapie (HT) kritisch gegenüber. Wasgibt es für wirksame Alternativen, und was ist von der Low-dose-HT zu halten?zum PDF



EXTRACTA gynaecologica 4/2009

Kurz & knapp

Eierstockkrebs: Eine HT wie die andere?

Das Krebsrisiko durch eine Hormontherapie in Peri- und Postmenopause wurde schon ausgiebig diskutiert. Jetzt werden Unterschiede zwischen Präparaten und Applikationswegen infrage gestellt.zum PDF



EXTRACTA gynaecologica 4/2009

Leitlinien-Entwurf des DVO zur Osteoporose

Schauen Sie postmenopausalen Frauen auf die Knochen!

In Sachen Osteoporose gibt es keine Gleichberechtigung: Frauen trifft der Knochenschwund deutlich häufiger und vor allem auch früher als Männer. Konsequente Osteoporoseprophylaxebei postmenopausalen Frauen ist Pflicht, gegebenenfalls auch eine gezielte spezifische Therapie. Die aktualisierte Leitlinie des DVO wird noch im Herbst dieses Jahres erwartet.zum PDF



EXTRACTA gynaecologica 3/2009

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Angststörung, Hitzewallungen, Belastungsinkontinenz

Wo Psychopharmaka in der Gynäkologie sinnvoll sind

Klimakterium, prämenstruelles Syndrom, Belastungsinkontinenz, finales Krebsstadium: Psychopharmaka, allen voran Antidepressiva, sind im Bereich der Frauenheilkunde häufig indiziert. Einfacher wird der Umgang mit den ungewohnten Substanzen, wenn Sie sich zunächst auf wenige Wirkstoffe beschränken. Und sie gezielt einsetzen.zum PDF



EXTRACTA gynaecologica 3/2009

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Östrogenmangel in der Menopause

Mit den Wechseljahren kommt das metabolische Syndrom

Der Östrogenverlust in der Menopause verändert den Fett- undGlukosestoffwechsel und begünstigt die Entwicklung einesmetabolischen Syndroms. Das Risiko kann durch eine individuellangepasste Hormonersatztherapie (HRT) verringert werden.zum PDF



EXTRACTA gynaecologica 2/2009

EXTRACTA gynaecologica: Titelblatt der Ausgabe 2/2009

So lässt sich Dyspareunie behandeln

B. Fessler

Schmerzen beim Geschlechtsverkehr können Frauen stark belasten und zu gravierenden Problemen in der Partnerschaft führen. Nur sorgfältige Anamnese und genaue Schmerzcharakterisierung kann die Ursache klären und eine wirksame Therapie ermöglichen. Bis hin zum operativen Eingriff.zum PDF



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Präventivmedizin

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