Nach den Wechseljahren atmen viele Frauen erleichtert auf. Endlich können sie wieder durchschlafen und das seelische Gleichgewicht ist wieder im Lot. Allerdings macht sich der Mangel an Östrogenen an anderer Stelle durchaus noch bemerkbar. Ein Film klärt Patientinnen über die Wechseljahre auf. weiter
Bei der Mehrzahl der Studien, nach denen die Hormonersatztherapie (HRT) mit einem erhöhten Risiko für venöse Thromboembolien (VTE) einhergeht, wurde orales Östrogen allein oder in Kombination mit einem Gestagen untersucht. Daher gingen britische Wissenschaftler der Frage nach, wie sich die transdermale Applikation des Östrogens oder die Gabe von Tibolon auf das VTE-Risiko auswirkt.weiter
Nutzen und Risiken der Hormontherapie in der Peri- und Postmenopause (HT) werden seit Jahren kontrovers diskutiert. Um die Auseinandersetzung zu versachlichen und die Ärzte bei der Kommunikation mit den Patientinnen zu unterstützen, wurde unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) erstmals eine S3-Leitlinie zur HT entwickelt. Ergänzend können die aktuellen Anwendungsempfehlungen zur HT hilfreich sein.weiter
Die Erforschung weiblicher Sexualität und deren Störungen hat sich in den letzten Jahren vielversprechend entwickelt und beträchtliche Fortschritte gemacht. Vor allem die neuen Optionen in der Pharmakotherapie männlicher Sexualstörungen haben die Sexualmedizin revolutioniert und konsekutiv die Perspektive auf die weibliche Sexualität und deren Störungen verändert.zum PDF
Dicke klagen, sie nähmen schon beim Anblick einer Torte zu, Schlanke aber könnten essen wie Scheunendrescher. Da ist was dran: Denn Dünne verbrauchen bezogen aufs Gewicht mehr Kalorien, weil sie mehr in Wärme umsetzen.weiter
In den letzten Jahren wurde der Wert einer Hormontherapie (HT) mit Östrogenen und Progestagenen in der Peri- und Postmenopause zunehmend kontrovers diskutiert. Bereits vor der Veröffentlichung der Daten aus der WHI-Studie wurde von Einigen der Nutzen einer langfristigen HT in der Postmenopause als nicht erwiesen angesehen. Der Nutzen der HT für symptomatische Frauen in der Peri- und Postmenopause ist allerdings klinisch evident und durch randomisiert kontrollierte Studien bewiesen.zum PDF
Trockene Luft und Feinstaub, aber auch ein eingeschränkter Lidschlag bei der Computerarbeit fördern generell die Entstehung eines trockenen Auges. Mit Beginn des Klimakteriums klagen Frauen aber tatsächlich vermehrt über die typischen Symptome wie Fremdkörpergefühl, Augenflimmern, Rötung und das Reiben der Lidbindehaut auf dem Auge.zum PDF
Die Auswirkungen einer Hormontherapie (HT) zur Linderung peri- und postmenopausaler Beschwerden bzw. Erkrankungen auf eine potenzielle Tumorentstehung oder ein Tumorwachstum gehören zu den größten Ängsten der Patientinnen, die eine HT erwägen. Viele Karzinomerkrankungen sind hormonabhängig.zum PDF
Die Wechseljahre werden von jeder Frau anders empfunden. Obgleich sich im weiblichen Körper in dieser Phase gravierende Veränderungen vollziehen, die zum Teil mit akuten Beschwerden einhergehen, sind die Wechseljahre ein natürlicher Vorgang und keine Krankheit.weiter
Diese Leitlinie ist eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herzkreislauferkrankungen (DGPR), die den gegenwärtigen Erkenntnisstand wiedergibt und Ärzten, Bewegungs- und Sporttherapeuten die Entscheidungsfindung und Beratung bezüglich körperlicher Aktivität und Training erleichtern soll. Die Leitlinie ersetzt nicht die ärztliche Evaluation des individuellen Patienten und die Anpassung der Diagnostik und Therapie an dessen spezifische Situation.zum PDF
Körperliche Inaktivität ist charakteristisch für den Lebensstil der modernen westlichen Welt. Daraus resultiert die Zunahme der Zivilisationskrankheiten. Aber regelmäßige körperliche Betätigung entspricht der Natur des Menschen und sorgt für den entscheidenden Stimulus, um die Erhaltung und Regeneration zahlreicher Organsysteme und Körperfunktionen zu initialisieren.zum PDF
Das Klimakterium ist eine physiologische Lebensphase und hat daher keinen Krankheitswert an sich. Allerdings kann es vielfältige Beschwerden bei den betroffenen Frauen auslösen, etwa Hitzewallungen, depressive Verstimmungen oder Schlafstörungen.weiter
Für die Hormonersatztherapie steht eine Vielzahl von Präparaten zur Verfügung. Die folgenden Tabellen geben eine Übersicht über wichtige Präparate – zum einen in Abhängigkeit von der Applikationsart und zum anderen in Abhängigkeit von ihrem Einfluss auf die Menstruation. Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.weiter
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