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3 Phasen der Wechseljahre

Physiologie der Wechseljahre

Das Klimakterium stellt den physiologischen Abschluss der Geschlechtsreife und den stufenweisen Übergang ins Alter dar. Es tritt bei den meisten Frauen zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr auf, wobei eine große individuelle Schwankungsbreite besteht.weiter



Symptome der Wechseljahre

Von Hitzewallungen bis Osteoporose

Das Klimakterium ist eine physiologische Lebensphase und hat daher keinen Krankheitswert an sich. Allerdings kann es vielfältige Beschwerden bei den betroffenen Frauen auslösen, etwa Hitzewallungen, depressive Verstimmungen oder Schlafstörungen.weiter



Diagnose der Wechseljahre

Wegweisende Untersuchungen

Blutungsunregelmäßigkeiten und typische Beschwerden gepaart mit dem Lebensalter – in vielen Fällen reicht bereits eine gründliche Anamnese aus, um den Eintritt der Wechseljahre festzustellen. Vereinzelt sind jedoch darüber hinaus auch Hormonuntersuchungen sinnvoll.weiter



Therapie bei Wechseljahresbeschwerden

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Lebensstil, Phytotherapie, Hormone?

Akute Beschwerden lindern und mögliche Folgen des klimakterisch bedingten Hormonmangels verhindern – das sind die Ziele einer therapeutischen Intervention in den Wechseljahren. Die Behandlungsmöglichkeiten reichen vom gesunden Lebensstil bis zur Hormonersatztherapie.weiter



Hormonersatztherapie

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Nutzen und Risiken der Hormonersatztherapie

Die Hormonersatztherapie (HRT) ist die wirksamste medikamentöse Behandlung vasomotorischer Symptome in den Wechseljahren. Ihr Nutzen-Risiko-Verhältnis hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zu ihnen zählt das Alter der Frauen und die Applikationsform der Hormone.weiter



Prävention

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Prävention mit Hormonen?

Die Hormonersatztherapie ist die effektivste Form der Behandlung klimakterischer Beschwerden. Ihr Einsatz zur Krankheitsprävention jedoch wird seit Publikation der WHI-Daten 2002 kontrovers diskutiert. In bestimmten Konstellationen kann der präventive Einsatz der Hormone nach der Menopause weiterhin sinnvoll sein, weil die Nutzen die Risiken überwiegen.weiter



Hormonersatztherapie und kardiovaskuläres Risiko

Ob eine Hormonersatztherapie das kardiovaskuläre Risiko zu senken vermag, wird momentan noch kontrovers diskutiert. Weiterhin ist auch unklar, welche Therapieregime oder welche Applikationsformen womöglich das Risiko stärker beeinflussen als andere.weiter



Erste S3-Leitlinie

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Empfehlungen der DGGG zur Hormontherapie

Nutzen und Risiken der Hormontherapie in der Peri- und Postmenopause (HT) werden seit Jahren kontrovers diskutiert. Um die Auseinandersetzung zu versachlichen und die Ärzte bei der Kommunikation mit den Patientinnen zu unterstützen, wurde unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) erstmals eine S3-Leitlinie zur HT entwickelt. Ergänzend können die aktuellen Anwendungsempfehlungen zur HT hilfreich sein.weiter



Weiterführende Links

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Leitlinien, Stellungnahmen und Empfehlungen

Seit Publikation der WHI-Studie 2002 wird die Hormonersatztherapie kontrovers diskutiert. Nationale und internationale Fachgesellschaften haben in zahlreichen Leitlinien und Empfehlungen Stellung bezogen. Eine Auswahl weiterführender Links…weiter



Zertifizierte Fortbildungen für Ärzte

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Präventivmedizin

Ärzte die eine Fortbildung in Präventivmedizin absolviert haben, werden in der Arztsuche von Dr. Kade gelistet.
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Link-Tipps

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